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Drexler Drivetrain
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28.11.2011

24h Dubai 2012 vom 12 – 14 Januar 2012

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21.11.2011

Drexler Motorsport gratuliert Engstler Motorsport!

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17.10.2011

BMW 325 Challenge am Salzburgring – Dietmar Lackinger fixiert vorzeitig Meistertitel Nr. 5 (!!!)...

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15.10.2011

Interview mit dem neuen ADAC-GT-Masters-Champion Alexandros Margaritis, für den der Gewinn der "L...

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07.10.2011

Wieder konnte Drexler Motorsport mit ihren Produkten die Formel 3 Euroserie gewinnen. Die stärkst...

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01.10.2011

Riesengroße Freude im Hause Drexler! Der ADAC GT Masters Titel geht an das von Drexler technisch...

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30.09.2011

An diesem Wochenende wird gleich an zwei Schauplätzen, um Meistertiteln für die Firma Drexler Mot...

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27.09.2011

Es gab nicht viele, die vor der Saison den Alpina B6 auf Meisterkurs getippt hätten. Doch Herbert...

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24h Nürburgring: Sechs Drexler powered Fahrzeuge in den Top Ten Gesamt! 14 Klassensiege für Drexler!

Auch das 2010er 24h Stunden Rennen war für das Hause Drexler und deren Kunden- bzw. Partnerteams ein sehr großer Erfolg. So konnten sich sechs mit Drexler-Drivetrain-Parts ausgestattete Fahrzeuge am Ende in die Top Ten der Gesamtwertung finden. Zu beachten ist auch die Anzahl der Klassensiege der Drexler Fahrzeuge. Vierzehn mal standen wir hier am obersten Podest. Herzlichen Glückwunsch an alle vom gesamten Drexler Motorsport Team. Bei diesem Rennen konnte wir wieder die Qualität, Langlebigkeit und die Performance unserer Sperrdifferenziale, Antriebswellen, Getrieben, Radnaben und anderer Drivetrain Parts unter Beweis stellen! Erfreulich ist auch, dass der von Drexler Motorsport geförderte Michael Ammermüller konnte im zweiten Black Falkon Audi R8 LMS den Speed der spitze mitgehen und in der Nacht die absolute Bestzeit fahren. Lesen Sie hier einen Bericht über das 24h Rennen 2010 generell:

BMW Motorsport ist der Sieger bei der ereignisreichen 38. Auflage des ADAC

Jörg Müller (Hückelhoven), Augusto Farfus (Brasilien), Uwe Alzen (Betzdorf) und Pedro Lamy (Portugal) holten im BMW M3 GT2 nach 154 Runden auf der 25,378 km langen Gesamtstrecke des Nürburgrings vor 220.000 Zuschauern den ersten Sieg für die Bayern seit 2005.
 


Im Ziel lagen sie 3:54,1 Min. vor dem privaten Team Farnbacher Racing, für das Dominik Farnbacher (Lichtenau), Allan Simonsen (Australien), Keen Lehman (USA) und Marco Seefried (Nürnberg) einen Ferrari F430 GTC durch Tag und Nacht steuerten. Nach dem sehr spannenden Rennverlauf mit zwölf Führungswechseln liefen Dennis Rostek (Porta Westfalica), Luca Ludwig (Roisdorf), Marc Bronzel (Siek) und Markus Winkelhock (Berglen) im Audi R8 LMS von Phoenix Racing als Dritte im Ziel ein. Alles Wichtige rund um die 38. Auflage des Nordschleifen-Klassikers gibt es im Internet unter
www.24h-rennen.de.
 


Selbst die am Ende siegreiche Werksmannschaft von BMW musste sich ihre Position geradezu erzittern: Nachdem im Rennverlauf die Erstplatzierten immer wieder aus- oderzurückgefallen waren, hatte der mit konstant hohem Tempo und ohne größere Probleme durchgefahrene Werks-M3 knapp zwei Stunden vor dem Zieleinlauf die Führung erobern können. Doch Jörg Müller, der den vorletzten Stint fuhr, meldete der BoxencrewGeräusche im Getriebebereich – die sich allerdings nicht mehr zu einem echten Problementwickelten. „So kurz vor dem Ende hört man als Fahrer alles Mögliche“, grinste da Teamkollege Dirk Adorf, „da muss man entspannt bleiben und darauf vertrauen, dass das alles klappt. Dieses Ergebnis ist der Wahnsinn. Nach dem Training und dem Verlauf der ersten Rennstunden konnte niemand mit uns rechnen.“ Ebenso überglücklich über den Verlauf des 24h-Rennens war das Farnbacher-Team.
 


Nach den überraschen den Bestzeiten im freien Training und im ersten Qualifying hatte die Mannschaft aus Lichtenau im Renngeschehen zunächst keine Rolle gespielt, fuhr aber ebenfalls mit großer Konstanz bis auf die Podiumsplatzierung nach vorne. „Diese Platzierung ist ein toller Erfolg für uns“, jubelte Teamchef Dominik Farnbacher. „Wir haben ein gutes Setupgefunden und kamen mit dem exotischen Ferrari auf der Nordschleife einfach sehr gutzurecht." Und auch bei den Drittplatzierten war der Jubel groß. „Das ist wunderbar, einfach fantastisch, hier auf dem Podium zu stehen“, freute sich Luca Ludwig.
 


Der Sohn von „Nürburgring-König“ Klaus Ludwig trat sich mit seiner Top-Platzierung in die Fußstapfen seines erfolgreichen Vaters, der in seiner Karriere drei Siege bei den 24h auf seiner Lieblingsstrecke holte. „Wir haben anfangs etwas Zeit verloren, aber dann sind wir immer besser in Fahrt gekommen und haben uns diesen dritten Platz mit viel Einsatzerkämpft. Unser Audi R8 ist ohne ein einziges Problem glänzend gelaufen, und die Phoenix-Jungs haben bei jedem Stopp perfekt gearbeitet – ein grandioses Erlebnis auf einer unglaublichen Strecke.“
 


Porsche-Serie beendet
Die 220.000 Fans rund um die Nordschleife erlebten eines der turbulentesten 24h-Rennen der vergangenen Jahre, das vor allem von einem großen Favoritensterben geprägt wurde. Vom Start weg übernahmen die Vorjahressieger Marc Lieb, Timo Bernhard, Romain Dumas und Marcel Tiemann im Porsche GT3-R die Führung, die sie in den ersten sieben Rennstunden souverän behielten. Nach einer unverschuldeten Kollision mit einem anderen Teilnehmer endete die Fahrt dann aber am Haken eines Abschleppwagens. Teamchef Olaf Manthey, dessen Porsche-Rennwagen in den vergangenen vier Jahren jedes Mal den Sieg beim 24h-Rennen holten, blieb anschließend zunächst der Trost, dass der von ihm eingesetzte GT3-R mit Hybrid-Antrieb die Führungsarbeit übernahm. Doch auch dieser fiel knapp zwei Stunden vor dem Zieleinlauf in Führung liegend aus. Hart traf es auch die Audi-Fraktion: Mit Abt Sportsline und den Lokalmatadoren von Phoenix Racing hatten zwei Top-Teams Kundensporteinsätze mit dem AudiR8 LMS initiiert, mit denen sie das Renngeschehen über lange Phasen entscheidend mitgestalteten. Beide Mannschaften sammelten Führungskilometer, vier der insgesamt fünf eingesetzten Fahrzeuge konnten in den Kampf um die Spitze des Klassements eingreifen. Doch fast alle wurden durch Unfälle oder Defekte zurückgeworfen. Als einzige Speerspitze blieb zum Schluss jener Audi R8 LMS von Phoenix, der mit der dritten Gesamtposition noch für einen versöhnlichen Abschluss aus Audi-Sicht sorgte.
 

Zufriedenes Fazit der Organisatoren
Auch beim veranstaltenden ADAC Nordhrein herrschte nach der 38. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens beste Stimmung. „Trotz der sehr wechselhaften Wetterverhältnisse zu Beginn des Veranstaltungswochenendes haben wir mit insgesamt 220.000Zuschauern wieder einen tollen Zuspruch erlebt“, freut sich Rennleiter Walter Hornung(Engelskirchen). „Zudem bestätigt das Ergebnis die Arbeit unserer Reglementsexperten. Wir haben absolut bemerkenswerten Sport gesehen – am Schluss waren dreiverschiedene Marken auf den ersten vier Plätzen.“
 
 


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