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28.11.2011

24h Dubai 2012 vom 12 – 14 Januar 2012

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21.11.2011

Drexler Motorsport gratuliert Engstler Motorsport!

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17.10.2011

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01.10.2011

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30.09.2011

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27.09.2011

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WTCC Monza: Drexler Fahrer mit Top Ergebnissen in Monza. Siege für Priaulx, Benanni und D´Aste!

Bereits am Samstag konnten wir mit Augusto Farfus die Pole feiern. Doch am Sonntag wurde es noch besser. So siegte im Lauf 1 Andy Priaulx vor Augusto Farfus (beide BMW Team RBM) mit Drexler Drivetrain. Auch bei den Privaten konnten sich das Ergebnis aus Drexler Sicht sehen lassen: Sieger Lauf 1 Mehdi Benanni und im Lauf 2 Stefano D´Aste. Auch das von Drexler unterstützte Bamboo Team aus England konnte in den beiden läufen drei mal das Siegerpodest erreichen. Lesen Sie hier mehr:

Das BMW Team RBM wusste in der Qualifikation von Italien zu überraschen: Augusto Farfus fuhr auf die Pole-Position, Andy Priaulx wurde starker Dritter

Damit hatte in Monza kaum jemand gerechnet: Nicht die zuletzt dominierenden Dieselautos aus dem Hause SEAT fuhren im Königlichen Park in die vorderen Startreihen, sondern die Verfolger von BMW. Nach zwei spannenden Qualifikationseinheiten belegten Augusto Farfus (BMW) und Teamkollege Andy Priaulx die Ränge eins und drei - Rob Huff (Chevrolet) klemmte sich noch dazwischen.
Der beste SEAT-Vertreter landete nach einer missglückten Windschatten-Taktik noch hinter Alain Menu (Chevrolet) und Yvan Muller (Chevrolet) auf dem sechsten Platz - Jordi Gené (SR) hatte seine Stallgefährten im Griff. Der Spanier verwies Topfavorit Gabriele Tarquini (SR), Norbert Michelisz (Zengo), Fredy Barth (Sunred) und Tiago Monteiro (SR) auf die weiteren Plätze in den Top 10.
 
Pech für die Führenden, Glück für Andy Priaulx und Augusto Farfus: BMW landete im ersten Monza-Rennen einen sehr überraschenden Doppelsieg
 
 
Gabriele Tarquini (SR) sah nach acht Umläufen wie der sichere Sieger aus, doch auf der letzten Runde überschlugen sich die Ereignisse: Erst büßte der Italiener durch einen Reifenschaden die Führung ein, dann musste auch Rob Huff (Chevrolet) die Verfolger ziehen lassen. Andy Priaulx und Augusto Farfus (beide BMW) rasten auf der Zielgeraden zu einem überraschenden Doppelsieg.
Aber was war geschehen? Tarquini und Huff hatten das Rennen souverän angeführt, gerieten aber auf der Schlussrunde in Schwierigkeiten. Auf dem Weg zur Ascari-Schikane verlor Tarquini zunächst rapide an Tempo, ehe seine Reifen auf der Gegengeraden spektakulär explodierten. Nur wenige Meter später war auch Huff raus aus dem Spiel - seine Pneus machten in der letzten Kurve schlapp.
 
Andy Priaulx und Augusto Farfus in Feierlaune: In Monza gelang dem BMW Team RBM der erste Doppelerfolg in der Geschichte des Rennstalls
 
 
Das BMW Team RBM hat in Monza seinen ersten Doppelsieg in der WTCC gefeiert. Andy Priaulx gewann im BMW 320si den fünften Lauf des Jahres, sein Teamkollege Augusto Farfus überquerte 0,248 Sekunden dahinter als Zweiter die Ziellinie. Für Priaulx war es nach seinem Triumph in Marrakesch der zweite Sieg hintereinander und der 14. in seiner WTCC-Karriere. Chevrolet-Pilot Robert Huff komplettierte nach neun Runden als Dritter das Podium
Beim Sieg von Yvan Muller (Chevrolet) sammelten Farfus und Priaulx auch im zweiten Rennen des Tages Punkte und kamen auf den Positionen vier und fünf ins Ziel. In der Fahrerwertung bleibt Priaulx mit 74 WM-Punkten auf dem vierten Gesamtrang. Der Rückstand auf den Führenden Muller beträgt 26 Zähler. Farfus belegt mit 47 Punkten den sechsten Platz.
 
Sunred-Pilot Michel Nykjaer ist der tragische Held von Monza: Ein Reifenschaden verhindert seinen Sieg in der letzten Runde - Yvan Muller profitiert davon
 
 
Wenn die Reifen Schicksal spielen und wie sich Ereignisse gleichen: Auch im zweiten Rennen von Monza wurde der Führende durch einen Reifenplatzer in der letzten Runde (!) um den verdienten Lohn gebracht. Dieses Mal traf es Michel Nykjaer (Sunred), der in seinem erst sechsten WM-Lauf als Stammfahrer drauf und dran war, erstmals zu siegen. Doch das Rennen war eine Runde zu lang für ihn.
Auf der Anfahrt zur Roggia-Schikane nahm der Däne plötzlich Tempo raus - und die Befürchtungen sollten sich bewahrheiten: Wieder hing der linke Vorderreifen in Fetzen, was just im ersten Rennen Gabriele Tarquini (SR) und Rob Huff (Chevrolet) um den Sieg gebracht hatte. Nun also Nykjaer, der seinen SEAT León TDI vollkommen fassungslos im Kiesbett abstellte und enttäuscht herauskletterte.


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